Bahnhof Bad: kleine Preise, große Partionen!

Author: Yoda  //  Category: Rezension/Bericht, Spelunkentour Ilmenau

Die Gaststube am Bahnhof Bad hat genau den Charme den wir suchten! Die Einrichtung ist aus einem anderen Jahrhundert, schöne Deckchen, netter Tischschmuck, eine Innenausstattung, der man doch anmerkt, dass dies eine Bahnhofskneipe ist, auch wenn sich hier nur noch ganz selten mal noch ein Zug verirrt.

Beim ersten Bier kam die Frage auf, ob es denn überhaupt etwas zu essen hier gäbe – ein Käsetoast am Nachbartisch lässt uns froher Hoffnung auf einen kleinen Snack bei der Bedienung nachfragen. Eine symphatische kleine und übersichtliche Karte wurde daraufhin gereicht. Kein Gericht über 4,25€ – und mit Auswahl über alles was das Spelunkenherz begehrt!

Ohne extra Koch, zauberte uns die freundliche Bedienung mehrere schmackhafte und reichhaltige Essen – gleichzeitig zapfte sie Bier und bediente auch die anderen Gäste. Größere Wartezeiten gab es trotzallem nicht! Die alte professionelle Schule lässt grüßen!

Durchweg positiv können können wir Bahnhof Bad bewerten, bis auf einen Punkt, den unser Frostbeulchen Schlegi gern noch weiter ausführen darf: “Es war arschkalt da drinnen”! Draussen war’s allerdings auch arschkalt. Weil Raucherkneipe, waren immer 1-2Fenster leicht gekippt, was mitunter für etwas Durchzug sorgte.

 

Ausser uns waren die Dienstags-Skatrunde und zwei weitere Gäste anwesend. Wir hatten einen tollen Spelunkenabend. Besonderen Dank für den guten Umsatz gab’s zum Schluß – sehr gern, wenn’s draussen und drinnen mal wärmer ist, kommen wir in jedem Fall wieder!

2 Responses to “Bahnhof Bad: kleine Preise, große Partionen!”

  1. Spelunkentour » Blog Archive » Bier und Weinstube war leicht überfordert Says:

    [...] war, konntet ihr ja bereits in einigen Kommentaren beim letzten Artikel nachlesen. Ganz anders als bei unserem Besuch in Bahnhof Bad, wo man sich noch für den guten Umsatz bedankte, wurden wir hier mit “Wollt ihr etwa alle [...]

  2. Spelunkentour » Blog Archive » Dingslebener Haus – erst lang ersehnt, dann doch enttäuscht Says:

    [...] . Aber natürlich gibts dort auch eine überregional bekannte Brauerei, dessen Bier wir bereits im Bahnhof Bad verköstigen durften. Die Vorgeschichte zum Dingslebener Haus ist schnell erzählt: Bevor es [...]

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